In den letzten Tagen haben die Rohbauer die DuoTherm-Wände gesteckt, die Wände mit Beton vergossen, die Filigrandecke für das Flachdach aufgelegt, die Bewährungsmatten eingebracht und die Decke betoniert. Jetzt fehlt nur noch die Attika, bevor der Dachdecker seinen Job beginnen kann. So schnell das mit dem Kern-Rohbau ging, so lange zieht sich der Garagenrohbau hin. Geplant war, die Garage vor dem Kern-Rohbau zu stellen, aber aus Krankheits- und vermutlich anderen, uns leider unbekannten Gründen verzögert sich der Garagenbau.

Nach langen Diskussionen in der Planungsphase haben wir uns entschieden, die Garage durch den Kellerbauer bauen zu lassen. Das hat den Vorteil, dass der Garagenkörper in der gleichen Bauweise wie der Keller entsteht und es keine ungünstigen Materialübergänge gibt und die Garage kraftschlüssig mit dem restlichen Gebäudekörper verbunden ist. Der wesentliche Grund dafür war, dass wir keine teure Kern-Haus-Garage in KfW-70-Qualität benötigen. Nun wird zwar auch die Garage gedämmt, dies hat aber vor allem technologische Gründe. So kann die Betonwand nicht auf der Dämmung des Kellergeschosses stehen. Damit aber die Außenwand komplett durchgängig, d.h. ohne Absätze verputzt werden kann, muss die Garage eine gleich dicke Dämmung wie das Kellergeschoss erhalten. Um das Untergeschoss in die Wärmehülle des Hauses zu bringen, muss der Boden der Garage komplett gedämmt werden. Und das in einer befahrbaren Ausführung.

Diese Dämmung ist in der vergangenen Woche montiert worden. Heute nun, nachdem wieder tagelang nicht passiert ist, war die Bewehrung aufgelegt und wir rechnen damit, dass auch heute noch der Betonboden der Garage gegossen wird.

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